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#sck13 – Liveblog “@livekritik_de”

Heute findet das stARTcamp Köln statt. Wer nicht dabei sein kann, oder eine andere Session mitbekommen will, die nicht im Livestream ist, der kann diesem Liveblog zu einzelnen Sessions folgen.
Mehr Infos zum stARTcamp bekommt ihr hier. Hashtag: #sck13

Raum Prunk – 14 Uhr | Mit Rod @livekritik_de

15:57 Uhr – Frage: Was muss ich tun, um als Institution meine Veranstaltungen auf die Plattform zu bekommen? Durch Kooperationen stellt die Plattform dann die Veranstaltungen ein.

15:51 Uhr – Rod erzählt jetzt von seinem Crowdinvesting und erklärt zunächst den Unterschied zum Crowdfunding. Waren damit auf companisto und haben 10% verkauft. Das heisst, wenn Gewinn erzielt werden würde, dann müssten 10% davon abgegeben werden, das ist so ähnlich wie bei einer Aktiengesellschaft. Das ist sehr viel Kommunikationsinvestment. Alle Kanäle, die man hat, muss man auf einen Punkt konzentrieren.

15:46 Uhr – Frage einer Teilnehmerin: Welche Rolle spielt die Institution? Rod weicht der Frage aus und sagt: Ziel sei es, das alle Veranstalter online sind. Stichwörter: Möglichst viel Traffic, viele Besucher um relevant zu sein. Alles nur SEO??

15:44 Uhr – Rod kündigt an im nächsten Monat eine App herauszubringen, um auch wirklich live-Kritik machen zu können.

@Rod_Schmid: “Mir ist die BILD tausendmal lieber als die #Theater heute.” @livekritik_de #sck13

— Christine Nitschke (@ch_nitschke) September 13, 2013

 

15:42 Uhr – Nachfragen aus den Teilnehmern und Kritik an der tiefen Struktur der Seite zeigen, das die Seite sehr auf Google optimiert ist und die Usability eher an zweiter Stelle steht.

15:38 Uhr – Bild.de ist Rod lieber als ein FFachblatt, weeil ihm Reichweite am wichtigsten ist. Er möchte mit livekritik.de den normalen Menschen erreichen und die ins Theater/Kino, etc holen.

15:35 Uhr – Rod stellt jetzt verschiedene Aktionen vor. Livebloggen aus der Vorstellung, twittern, posten, und Bloggen. Exklusive Vorpremiere mit 200 Livebloggern.>
Rod beantwortet jetzt eine Frage von vor ein paar Minuten: SEO ist auch sehr wichtig, um die Leute zu erreichen.

 

 

15:31 Uhr – @hirnrinde fragt: Wieviel Veranstaltungen? Wiviele besucher? Antwort ist relativ vage, beidesmal so um die 10.000.
Frage nach dem Crwodfunding: Wie habt ihr das geschafft?

15:29 Uhr – Ich frage: Was ist euer Geschäftsmodell? Antwort: Werbung, Ticketverkauf. Der deutsche Veranstaltungsmarkt macht 4 Mrd Euro Jahresumsatz. 5 bis 10 % des Marktes wollen erobert werden.
So eine Art Moviepilot für die Veranstaltungsszene.

15:24 Uhr – Die Teilnahme bei livekritik.de ist auch für Blogger möglich. Zu klein oder zu groß möchte Rod auf seiner Plattform nicht haben. Er wählt aus den veranstaltungen aus die Live sind oder nicht. Der Fokus der Nutzer fokusiert gerade wohl auf klassisches Theater. Frage einer Teilnehmerin: Wie machen denn das Veranstaltungen, die heute hier und morgen da stattfinden , oder erst nächstes Jahr? Antwort: Es gibt einen Punkt bei veranstaltungen, wo eine Kritik nicht viel Sinn macht. Der Nutzen für andere besucher ist dann am Größten, wenn ein Stück längerfristig läuft. Es gibt auch den bereich der Tourneen, wenn ein Kleinkünstler 20 Stationen unterwegs ist. Durch livekritik.de

 

 

15:20 Uhr – Frage von einer Teilnehmerin: Wie erreicht ihr mich? In Köln gerade schlecht. In Berlin gut, weil da haben wir eine Community aufgebaut und arbeiten mit Institutionen zusammen. Via Widget ist livekritik.de auch auf Webseiten von Partnern eingebettet. Es gehe darum, das der Veranstalter seine Besucher erreicht.

15:18 Uhr – Wie werden denn Texte bewertet? Rod erklärt, das er die qualitativ hochwertigen text zu genüge im Netz finden kann. Es geht also um Meinungen, die auch mal sprachlich minderwertig sein können. Viele machen das detailiert und ausführlich. Und das hat die ursprünglichen Erwartungen übertroffen. Die Plattform motiviert mitschreiben durch das lob der User, die Kommentare als hilfreich markieren können.

15:15 Uhr – Rod stellt jetzt live die Seite vor und erklärt bestimmte Funktionen, wie zum beispiel Kommentare bewertet werden können, und dadurch hoch oder runter rutschen.
Frage: betreut ihr das redaktionell? Nein, wird komplett von den Usern betreut. Thema Spam: Mann kann nur eine Rezension schreiben, wenn man sich anmeldet. Durch das CAPTCHA wird vermieden das Bots schreiben. Wenn herauskommt, das eine PR Agentur schreibt, dann werden die Rezensionen herausgenommenm ebenso wie Beleidigungen.

15:12 Uhr – 22 Teilnehmer sitzen in der Session.

15:11 Uhr – Durch eine Croudinvesting-Aktion 80.000 Euro eingesammelt.

15:09 Uhr – Sind in Berlin vor einem Jahr live gegangen und sammeln und agreggieren Berichte und Bewertungen. Es gibt in ihrem Bereich noch keine übergreifende Plattform. Plattform will Vorfreude auf Kultur machen. Kulturkritik ist elität in Deutschland und soll durch die Plattform demokratisieren und eine starke Community entstehen lassen.

 15:06 Uhr – Rod möchte in dieser Session von seiner Plattform sprechen. Seine Plattform möchte ein Bewertungsportal für Theater, Open, Konzert und Ausstellungen sein. Im Netz wird gecheckt, bevor man etwas kauft. Das soll für Kulturangebote genau so sein.

Author: Droid Boy

Journalist, podcaster und cartographer of the cologne tech-scene.

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