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#sck13 – Liveblog “Plüschtiere”

Heute findet das stARTcamp Köln statt. Wer nicht dabei sein kann, oder eine andere Session mitbekommen will, die nicht im Livestream ist, der kann diesem Liveblog zu einzelnen Sessions folgen.
Mehr Infos zum stARTcamp bekommt ihr hier. Hashtag: #sck13

Raum Budenzauber – 14 Uhr | Mit Kristine Honig @kristinehonig

14:48 Uhr – Die Teilnehmer sind sich einig: Es ist nciht immer sinnvoll ein Plüschtier einzusetzen. Ein Blog ist nicht unbedingt das beste Medium, um damit zu starten. Kinder twittern nicht viel, also ist ein Plüschtier auf Twitter nicht gut, um Kinder anzusprechen.

14:42 Uhr – Kritisne erzählt jetzt von einer Aktion unter Reisebloggern

14:37 Uhr – Ein Plüschtier spricht das Herz an, und holt die Leute aus ihren Öfen hervor: Akademiker lächeln plötzlich, es lockert die Atmosphäre auf, schafft Identifikation und Bindung.

14:28 Uhr – Das @haeckelschwein . Sebastian hat eins, das hat er gekauft nach der Lesung der Autoren. Ein Phänomen, das sich mittlerweile verselbstständigt. Die Teilnehmer der Session sammeln jetzt, was es dazu braucht, um ein Maskottchen zu etablieren. Es ist auf jeden fall aufwändig, denn es braucht eine glaubhafte Geschichte. Das ist zeitaufwendig und kann frustrierend sein, weil das anstrengend ist.

14:25 Uhr – Sebastian meint, es bringt jetzt gerade noch etwas zu twittern, weil es noch nicht so viele gibt, die das machen in Berlin. Bringt sehr viel für die Aufmerksamkeit und damit auch auf Dauer mehr Besucher.

 

 

14:20 Uhr – Kristine versucht nun herauszufinden, was das Potential ist, wenn ein Plüschtier twittert: Besteht die Möglichkeit eine andere Sprache zu verwenden, Persönlichkeit und Inhalte zu variieren. Bereicherung der Kommunikation durch mehr Flexibilität. Besser möglich auch mal einen Fehler machen zu können. Erweiterung der Zielgruppe.

14:18 Uhr – Interessante Frage: Würde es euch stören, wenn ihr statt den Personen, die dafür verantwortlich ist, mit einem Maskottchen kommuniziert? Antwort: Wenn die Leitung hinter dem Maskottchen steht, seine eigene Sprache hat, dann sei das OK, sagt eine Teilnehmerin.

14:16 Uhr – Kristine fragt, ob die Teilnehmer noch andere Beispiel von Einsatz von Maskottchen kennen: Lesemaskottchen.

14:11 Uhr – Sebastian @qwoo vom Currywurstmuseum erzählt von der Plüschcurrywurst. Das gab es als Mergendize im Museum und sich als Maskottchen etablierte. Currywurstmuseum war bei der Anmeldung eines Twitteraccounts zu lang, also brauchte man einen kurzen Namen. Außerdem war die Frage: Wer soll posten, wer spricht? Das Maskottchen hatte den kurzen Namen QWoo und daher war das dannm klar, dass das Maskottchen twittert. Mittlerweile ist es eine Marke geworden und es führt dazu, das sie darum ins Museum kommen und auch das Maskottchen kaufen.

14:10 Uhr – Der Findelkraken. Wibke hat das Kraken gefunden, zeichnet ihn, macht Storytelling. Hat mittlerweile eine eigene Facebookseite und eine Fangemeinde.

14:08 Uhr – meerblog.de von Elke, hat echte Hunde. Viel mit Fotos. Der Hund schreibt, toll geschrieben. Es gibt in diesem Blog noch einen Praktikanten

14:07 Uhr – jo-igele.de. Die Sammeln Fotos von Leuten mit dem Igel. Nutzen sie als Eisbrecher, um mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen.

14:06 Uhr – Kristine stellt jetzt Beispiele vor: killerwal.com, ein Blog, in dem der killerwal niemals zur Sprache kommt. Nächste Stufe: esel-unterwegs.de. Den esel gibt es, und den kann man sogar Mieten im Zuge einer Patenschaft.

14:05 Uhr – Kristine begrüßt alle und erklärt, wie es zur Session kam. Sie hattte einen Blogbeitrag zu Kuscheltieren von reisebloggern geschrieben. Wibke @sinnundverstand hatte dann die Idee da eine Session draus zu machen.

Author: Droid Boy

Journalist, podcaster und cartographer of the cologne tech-scene.

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1 Kommentar

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  1. Wie können Maskottchen für Kulturinstitutionen eingesetzt werden? | Kristine Honig - […] bereits während der Session gab es ein Liveblog von Boydroid, quasi als Verlaufsprotokoll (Danke dafür!). Außerdem habe ich euch …

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